Einen aufblasbaren Pool im Garten aufstellen.

 

 

Ein aufblasbarer Pool, ein sogenannter Quick-up Pool ist eine gute Möglichkeit, wie man schnell und einfach auf seiner Terrasse oder im Garten sich Abkühlung verschaffen kann. Doch bei einem Pool muss man einiges beachten, das gilt gerade für die Aufstellung.

 

Ein aufblasbarer Pool zeichnet sich dadurch aus, dass er klein und kompakt ist und einfach und je nach Modell einfach mittels Luft aufgeblasen wird. Wobei es hier unterschiedliche Modelle gibt, weitere Informationen findet man dazu auf aufblasbarer-pool.com.

 

Das muss man beim Aufstellen vom Pool beachten.

 

Grundsätzlich kann man einen aufblasbaren Pool nicht an einem jeden Ort aufstellen. So muss man als erstes Kriterium dafür ausreichend Platz haben. Wieviel Platz man bei der Aufstellung benötigt, ist von der Größe vom Pool abhängig. Beim Aufstellungsort sollte man noch beachten, dass dieser möglichst entfernt von Bäumen und Sträuchern gewählt wird. Dadurch kann man eine Verschmutzung mit Blättern verhindern. Ein weiteres Kriterium ist der Untergrund.

Kleiner Swimmingpool stehen

 

Der Untergrund muss hier eben sein. Dafür gibt es auch zwei Gründe. Der erste Grund ist die Verteilung vom Wasser im Pool. Ist der Untergrund uneben, verteilt sich das Wasser ungleichmäßig im Pool, man halt also unterschiedliche Wasserstände. Das sollte man vermeiden. Auch sollte der Untergrund eben sein, als Schutz für den Pool. Stellt man einen Pool zum Beispiel auf einen Untergrund mit spitzen Steinen auf, läuft man hier schnell Gefahr, dass der Pool dadurch Schaden nimmt.

 

 

Sei es die Plane oder zum Beispiel die Ringe, gerade wenn diese mit Luft gefüllt sind. Diese Gefahr kann sich aber nicht durch spitze Steine ergeben, grundsätzlich sollte man den Ort der Aufstellung zuvor mit einem Besen kehren. Auch ist es empfehlenswert, wenn man unter einen aufblasen Pool eine Decke unterlegt. Dadurch ist die Plane vom Pool auch deutlich weicher, was gerade beim Ein- und Ausstieg oder das laufen und spielen im Wasser vereinfacht.

 

So hat man immer sauberes Wasser im Pool.

 

Auch wenn es sich um einen aufblasbaren Pool handelt, muss man das Wasser pflegen. Macht man das nicht, sammelt sich schnell Schmutz im Wasser. Abhilfe kann hier ein Filter verschaffen. Bei einem Filter unterscheidet man zwischen einem Kartuschen- und einem Sandfilter. Wer sich frägt, was ein Filter macht, so ist das leicht erklärt. Grundsätzlich sorgt ein Filter für stetig klares und sauberes Wasser.

 

 

Durch die Umwälzung vom Wasser über den Filter, ist dieses nicht nur sauber, sondern stetig auch klar. Auch bei der Auswahl von einem Filter muss man beachten, dass dieser für die Wassermenge ausreichend ist. Damit das Wasser sauber und klar bleibt, muss dieses mindestens zweimal am Tag umgewälzt werden. Hier erfährst du mehr über das Thema „Poolpumpe für einen aufblasbaren Pool“.

 

Entweder ein Kartuschenfilter…

 

Wie schon erwähnt, unterscheidet man zwischen einem Kartuschen- und einem Sandfilter. Ein Kartuschenfilter eignet sich gerade gut für aufblasbare Pools. Bei einem Kartuschenfilter läuft das Wasser durch den Filter. Alles Schmutz im Wasser, wird vom Filter aufgefangen und verbleibt im Filter. Wobei man aufpassen muss, gerade großer und grober Schmutz kann nicht aufgefangen werden.

 

 

Hier ist dann meist noch die Verwendung von einem Käscher notwendig. Je nach Verschmutzung von einem Pool, muss man den Filter in regelmäßigen Abständen je nach Modell entweder tauschen oder mindestens auswaschen. Für den Betrieb von einem Kartuschenfilter braucht man Strom, was ein weiteres Kriterium beim Aufstellungsort vom Pool sein sollte.

 

…Oder ein Sandfilter?

 

Alternativ gibt es noch den Sandfilter. Ein Sandfilter eignet sich gerade für größere aufblasbare Pools sehr gut. Bei einer Sandfilteranlage handelt es sich um einen Kasten oder einen Kessel, in dem sich Sand befindet. Das Wasser vom Pool wird durch den Filter geleitet und aufgrund vom Sand gefiltert.

 

Outdoor Dusche

 

Auch ein Sandfilter muss in regelmäßigen Abständen gereinigt werden. Dazu muss der Abfluss der Anlage mit dem gesammeltenden Schmutz gespült werden. Im Vergleich zu einem Kartuschenfilter ist kein Austausch notwendig. Dafür sind aber die Anschaffungskosten bei einem Sandfilter höher.


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